Daniele Böhle -Die Letzten werden die Ärzte sein
- Stolli

- vor 7 Tagen
- 1 Min. Lesezeit
Die Letzten werden die Ärzte sein von Daniela Böhle ist das erste Buch von dieser Autorin wobei dies ja eine Sammlung von Kurzgeschichten von diversen Autoren ist (Ahne, Rita Apel, Mareike Barmeyer, Christian Bartel, Tilman Birr, Bow Bjerg, Thilo Bock, Paul Bokowski, Alex Burkhard, Horst Evers, Sylvia Falkenstraat, Kirsten Fuchs, Nina Lagrande, Uli Hannemann, André Herrmann, Andreas Kampa, Sebastian Lehmann, Enno Park, Robert Rescue, Christian Ritter, Marvin Ruppert, Andreas Scheffler, Jochen Schmidt, Sarah Schmidt, Frank Sorge, Voker Surmann, Heiko Werning, Michael-André Werner, Torsten Wolff, Joachim Zawischa, Gerlis Zillgens) , den Inhalt lasse ich wie üblich weg, ist in der Rezension von Lovely Books enthalten, mein Fazit:
Als ich das Vorwort gelesen habe, Oh je hoffentlich geht das so nicht weiter, zum Glück folgten dann ein paar gute Kurzgeschichten, z.b.: Guten Rutsch Zivi Story, Placeborücken von Horst Evers, Immerzu gesund geht gar nicht…, Bei Ärzten, das braucht keiner…, Patientenvollmacht, vorsichtig formulieren.. die mir wirklich sehr gut gefallen haben, danach hat das Buch doch arg geschwächelt und ich habe einiges quer gelesen, nun ja.....



Ich habe das Buch auch gelesen und gebe dem Autor Recht, dass die "Qualität" der Geschichten recht unterschiedlich ist. Zum zwischendurch Lesen ist es gut, wenn man skurrilen Humor mag. Einige der Geschichten habe ich auch nur angelesen, aber insgesamt musste ich doch recht oft schmunzeln ... ich würde empfehlen, Geschichten zu lesen, die durchgängig von Horst Evers geschrieben sind, wie z. B. "Zu faul zum Nichtstun". Ich zumindest habe mich bei der Lektüre köstlich amüsiert :-).