Joakim Zander - Ein ehrliches Leben
- Stolli

- vor 3 Stunden
- 2 Min. Lesezeit
Ein ehrliches Leben von Joakim Zander ist das erste Buch von diesem Autor, das ich lese, der Inhalt findet sich wie üblich im Link von Lovely Books, mein Fazit:
Am Anfang wird der Protagonist in seiner Heimat gezeigt, von Langeweile geprägt aber auch von einer unglaublichen Agressivität die sich plötzlich entlädt, Schule und Prüfungen werden mit links bewältigt, was er wirklich will aber nicht zutraut ist die Schriftstellerei.
So bricht er aus nach Lund zum Studieren, seine Mutter meint zwar, dass er das auch an seinem Heimatort machen könnte....
...per Zufall findet er ein Zimmer bei Kommilitonen die aus einer ganz anderen Schicht kommen und ihn das auch immer spüren lassen.
Die Agressivität ist immer noch da aber entlädt sich nicht mehr.
Bei einer Demo lernt er per Zufall Max kennen, eine Frau die ihn zutiefst beindruckt und im Laufe der Zeit lernen sich sich kennen weil Max ihn kontakiert.
Hier lernt er mit Charles und Freunden von Max ganz andere Menschen kennen die ihn teilweise beindrucken aber mit der Zeit auf ihre Art ausnutzen.
Sie nehmen sich was sie brauchen und hinterlassen Botschaften.
Gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse und es kommt zu Blutvergießen bei einer Tat.
Simon wird noch einmal von Max kontaktiert um sich in einem Hotel zu treffen, das er auch hier nur wieder ausgenutzt werden soll merkt er recht spät und jetzt ändert sich seine Einstellung, er hat sich vorab abgesichert, das im Falle des Falles Beweise gegen die Gruppe auf den Tisch kommen.
Am Ende trifft er sich nach seinem ersten Buch noch einmal mit Max, das Ende ist überraschend oder auch nicht...
...ein Buch, das man schlecht aus der Hand legen kann.



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